Grundlage unserer Konzepte ist das christliche Menschenbild, das wir nicht nur in Form von Ritualen, Andachten, Gottesdiensten etc. vermitteln, sondern vor allem durch unsere Haltung gegenüber den Kindern und ihren Familien zum Ausdruck bringen möchten.

In der Kita I (Kampstraße 20) arbeiten wir dabei nach einem teiloffenen Konzept mit Stammgruppen, situations-orientiert und in Form von Projekten.

In der Kita II (Kirchweg 27) wird ebenfalls situationsorientiert und in Form von Projekten gearbeitet. Da in diesem Hause jedoch eine sogenannte Regelgruppe und eine Krippengruppe sind, wird hier nicht in der Form teiloffen gearbeitet wie in der Kita „Wirbelwind“.

 

„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man das Erlernte vergessen hat.“ (Hartmut von Hentig)

In diesem ganzheitlichen Sinne möchten wir den Kindern Erfahrungs- und Erlebnismöglichkeiten bieten. Ein Kinder-Atelier, ein Bewegungsraum, ein Snoezelraum und vielfältige Angebote in den Gruppenräumen stehen den Kindern zur Verfügung. Außerdem lädt ein großzügiges Außengelände zum spielen, bewegen und entdecken ein.

Unsere Angebote greifen die Neugierde und den natürlichen Wissensdrang der Kinder auf. Wir gestalten und setzen den Rahmen. Vor allem aber sind wir als Ansprechpartner und Bezugsperson für die Kinder da!

Denn Bildung erfolgt ausschließlich über Beziehung.

 

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes –jeder Mensch ist einzigartig! – steht für uns die Wahrnehmung der Persönlichkeit des Kindes im Vordergrund.

Gemeinsam mit den Eltern möchten wir das Kind von Anfang an bestmöglich in seiner Entwicklung unter-stützen.

In der Eingewöhnungszeit sind die Eltern mit dabei, damit der Übergang von Zuhause in die Kindertagesstätte gut bewältigt werden kann.

Denn nur in einer Umgebung, in der ich gut angekommen bin und mich sicher und geborgen fühle, kann ich offen sein für Neues und gemeinsam mit anderen vieles entdecken und lernen.

So kann aus Neugier Wissen werden, denn „Bildung ist das…